KI IN DER GESCHÄFTSWELT – SCHNELLER, PRÄZISER UND EFFIZIENTER

KI IN DER GESCHÄFTSWELT

Schneller, präziser und effizienter
   Intelligente Datenverarbreriung        Effiziente Suchfunktion        Standortunabhängiger Zugriff

KÜNSTLICHE INTELLIGENZ IN DER GESCHÄFTSWELT

Schneller, präziser und effizienter

„2022 werden Konsumenten 85% der Kommunikation mit Unternehmen ohne menschlichen Kontakt abwickeln“ – diese Aussage eines Fachmanns verdeutlicht, welchen Einfluss künstliche Intelligenz zukünftig auf Geschäftsprozesse haben wird.

Wie wird KI die Arbeit in IHREM Unternehmen verändern?

Wie lernfähige Systeme lernen, Ihnen Arbeit abzunehmen

Ein Digitalisierungsberater brachte es letztens auf den Punkt mit der Aussage, dass Tätigkeiten, die man einem Menschen innerhalb von zwei Tagen beibringen könne, in fünf Jahren von KI übernommen werden. Der Gedanke dahinter ist simpel: Einfache Routinetätigkeiten können durch lernfähige Systeme verstanden und übernommen werden.
Sie können danach automatisch ablaufen – und wurden ergo automatisiert.

Am Ende steht ein Programm, welches automatisiert die Tätigkeiten ausführt, die Sie vorher aufgehalten oder die Ihre Geduld strapaziert haben. Und das schneller als ein menschlicher Kollege – sowie zeitunabhängig.

Im Unternehmenskontext bietet Software, die auf Basis von künstlicher Intelligenz arbeitet, vor allem dort einen unschätzbaren Vorteil, wo es um die Bewertung und Verarbeitung von Informationen geht. Hier greifen traditionelle, regelbasierte Verfahren zu kurz – insbesondere, wenn unstrukturierte Inhalte erfasst und verarbeitet werden: E-Mails, Dokumente, Verträge, Beschreibungen.

Automatisierung bedarf des Verstehens, Verstehen entsteht aus Vergleichswerten

Schon der Vergleich mit der menschlichen Evolution ist offensichtlich: Menschen werden nicht als Klassenbester oder Schulabbrecher geboren. Entscheidend sind die Einflüsse durch Bildung, Prägung, Erfahrung. Mit zunehmendem Alter lernen wir Menschen, diese Einflüsse im richtigen Kontext erfolgreich einzusetzen. Schon in jungen Jahren erlernen wir durch die Beobachtung unserer Eltern, mit Messer und Gabel umzugehen oder Fahrrad zu fahren. Dazu werden wir nicht programmiert oder mit einem Regelwerk ausgestattet. Wir lernen hinzu.

Und je häufiger wir Dinge wiederholen, umso präziser führen wir sie aus. Voraussetzung für Intelligenz ist das geeignete Training. Je mehr Zeit wir uns dafür nehmen, um mit unseren eigenen Kindern Dinge zu trainieren, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihre Erfahrungen später gut einsetzen werden. Bei der künstlichen Intelligenz (KI) ist es ganz ähnlich. Auch für sie sind die relevanten Trainingsquellen entscheidend.

„Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“ – auch noch keine meisterliche KI

Die Zusammenarbeit von Mitarbeitern und Maschinen ist deshalb für das Training von KI-Software von entscheidender Bedeutung. KI kann aus der Vielzahl verfügbarer Informationen und Parameter die relevanten Handlungsoptionen eruieren – und dadurch Mitarbeitern in Echtzeit wertvolle Entscheidungshilfen bieten.

Um ein effektives Training zu gewährleisten, braucht es einer „Trainingsmenge“ – das ist bei der KI genauso wie bei uns Menschen. Der Vorteil einer KI ist nur, dass sie entweder keinen Fehler macht, oder denselben Fehler immer wieder. Im Zusammenspiel von Menschen, welche die Fehlerquellen minimieren und die KI weiter trainieren, und der künstlichen Intelligenz, welche stetig neue Kompetenzen hinzugewinnt, entsteht ein System, das schneller und zuverlässiger für Sie arbeiten kann. Und das wiederum merken Sie in deutlich kürzeren und effizienteren Betriebsabläufen und Geschäftsprozessen. Wie könnte dies bei Ihnen aussehen? Lassen Sie uns drüber reden!

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KÜNSTLICHE INTELLIGENZ IN DER GESCHÄFTSWELT

Schneller, präziser und effizienter

„2022 werden Konsumenten 85% der Kommunikation mit Unternehmen ohne menschlichen Kontakt abwickeln“ – diese Aussage eines Fachmanns verdeutlicht, welchen Einfluss künstliche Intelligenz zukünftig auf Geschäftsprozesse haben wird.

Wie wird KI die Arbeit in IHREM Unternehmen verändern?

Wie lernfähige Systeme lernen, Ihnen Arbeit abzunehmen

Ein Digitalisierungsberater brachte es letztens auf den Punkt mit der Aussage, dass Tätigkeiten, die man einem Menschen innerhalb von zwei Tagen beibringen könne, in fünf Jahren von KI übernommen werden. Der Gedanke dahinter ist simpel: Einfache Routinetätigkeiten können durch lernfähige Systeme verstanden und übernommen werden.
Sie können danach automatisch ablaufen – und wurden ergo automatisiert.

Am Ende steht ein Programm, welches automatisiert die Tätigkeiten ausführt, die Sie vorher aufgehalten oder die Ihre Geduld strapaziert haben. Und das schneller als ein menschlicher Kollege – sowie zeitunabhängig.

Im Unternehmenskontext bietet Software, die auf Basis von künstlicher Intelligenz arbeitet, vor allem dort einen unschätzbaren Vorteil, wo es um die Bewertung und Verarbeitung von Informationen geht. Hier greifen traditionelle, regelbasierte Verfahren zu kurz – insbesondere, wenn unstrukturierte Inhalte erfasst und verarbeitet werden: E-Mails, Dokumente, Verträge, Beschreibungen.

Automatisierung bedarf des Verstehens, Verstehen entsteht aus Vergleichswerten

Schon der Vergleich mit der menschlichen Evolution ist offensichtlich: Menschen werden nicht als Klassenbester oder Schulabbrecher geboren. Entscheidend sind die Einflüsse durch Bildung, Prägung, Erfahrung. Mit zunehmendem Alter lernen wir Menschen, diese Einflüsse im richtigen Kontext erfolgreich einzusetzen. Schon in jungen Jahren erlernen wir durch die Beobachtung unserer Eltern, mit Messer und Gabel umzugehen oder Fahrrad zu fahren. Dazu werden wir nicht programmiert oder mit einem Regelwerk ausgestattet. Wir lernen hinzu.

Und je häufiger wir Dinge wiederholen, umso präziser führen wir sie aus. Voraussetzung für Intelligenz ist das geeignete Training. Je mehr Zeit wir uns dafür nehmen, um mit unseren eigenen Kindern Dinge zu trainieren, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihre Erfahrungen später gut einsetzen werden. Bei der Künstlichen Intelligenz (KI) ist es ganz ähnlich. Auch für sie sind die relevanten Trainingsquellen entscheidend.

„Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“ – auch noch keine meisterliche KI

Die Zusammenarbeit von Mitarbeitern und Maschinen ist deshalb für das Training von KI Software von entscheidender Bedeutung. KI kann aus der Vielzahl verfügbarer Informationen und Parameter die relevanten Handlungsoptionen eruieren – und dadurch Mitarbeitern in Echtzeit wertvolle Entscheidungshilfen bieten.

Um ein effektives Training zu gewährleisten, braucht es einer „Trainingsmenge“ – das ist bei der KI genauso wie bei uns Menschen. Der Vorteil einer KI ist nur, dass sie entweder keinen Fehler macht, oder denselben Fehler immer wieder. Im Zusammenspiel von Menschen, welche die Fehlerquellen minimieren und die KI weiter trainieren, und der künstlichen Intelligenz, welche stetig neue Kompetenzen hinzugewinnt, entsteht ein System, das schneller und zuverlässiger für Sie arbeiten kann. Und das wiederum merken Sie in deutlich kürzeren und effizienteren Betriebsabläufen und Geschäftsprozessen. Wie könnte dies bei Ihnen aussehen? Lassen Sie uns drüber reden

Welchen Geschäftsprozess dürfen wir in Ihrem Unternehmen zukünftig mit unserer KI effizienter gestalten?

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